Mittwoch, 9. August 2017

Üben, üben, üben

Das habe ich am Wochenende immer wieder wiederholt. Manch einer mag es gar nicht hören. Aber es ist wirklich so, wenn man freies Quilten beherrschen möchte, muss man das tun. Was ist daran schlimm? Ich zeige Euch ja auch gerne die Zwischenschritte bei meinen Projekten. Vielleicht magt Ihr sie schon nicht mehr sehen, aber so kann man sehen, wie Eins zum Andern kommt, was man für Zeit braucht. Gestern habe ich die letzte Ecke gequiltet, Kreise auf den rosa Streifen und den Rand angefangen( eine Seite). In der Mitte fehlt mit noch an einer Stelle das Muster, das mache ich später. Der Rand hat mich angestachelt. Es kam einfach keine Idee. Ich habe meine Bücher gewälzt, Fotos angeschaut. Meine Ruler angeguckt und siehe da, in Prag hatte ich mir eine Schablone für einen Rombus gegönnt vom meinem Lieblingsdeeler Silesian. Nachdem fest stand, die wird es, ergaben sich die restlichen Muster (und das ist die größere Fläche) von ganz alleine. Die Federn sind wieder freihand. Hoffentlich bekomme ich sie überall so gleichmäßig hin. Aber es sieht schon mal toll aus. Also, ran an Eure Quiltprojekte und üben!!!
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Kommentare:

  1. Wie wahr, wie wahr! Diese Worte könnten wir im Duett singen, aber die wenigsten glauben sie. Grüße von Rela.

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  2. Üben ist mein zweiter Vorname - spricht der Lehrling , sendet liebe Grüße und drückt Dich dolle.

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  3. Ja, ich weiß, Ihr habt ja Recht! :-)
    ich werde auch mal wieder bisschen üben, hier liegt ein wunderbares UFO und wartet seit Jahr und Tag auf die "Übungsstunde"
    LG
    Valomea

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  4. ich müßte auch mehr üben!!!
    LG
    Gitta

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  5. Sieht traumhaft aus, ich nehme mir auch immer vor zu üben und dann mache ich Naht neben Naht mit dem Obertransport.
    Was für eine Maschine ist es? Sieht so geräumig aus unter der Nadel.
    LG Ute

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