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Was man so braucht

für einen Tag ist in dieser Tasche. Es ist sogar noch Platz darin. Aber länger will ich nicht in dem Haus mit dem roten Kreuz bleiben. Ich habe diese Tasche immer hinten an geschoben. Doch nun brauch ich eine. Also bin ich in aller Frühe aufgestnden und hab mich ans Werk gemacht. Für das Innenleben habe ich einen Stoff verwendet, den mein Opa (!) für mich aus dem Betrieb mitgebracht hat. Er hat bei Cottana in Mühlhausen gearbeitet und ging mit 65 in Rente. Also muss ich so 4 Jahre alt gewesen sein. Es sollten mal Schlafanzüge für mich werden. Jetzt hat er mir bestimmt über die Schultern geschaut.


Kommentare

  1. Die Tasche ist ja toll geworden! Hattest Du einen Schnitt dafür oder ist das "Eigenentwurf"? Wünsche Dir alles Gute in dem Haus mit dem roten Kreuz und halte die Ohren steif!
    Liebe Grüße Grit!

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  2. Tolle Tasche!!!Das ist eine nette Formulierung - das Haus mit dem roten Kreuz - ich wünsche dir alles Gute und das es wirklich nur bei dem einen Tag bleibt.
    Herzliche Grüße
    claudi

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  3. Liebe Heike ,

    sieht schön aus - Deine Tasche !!! Aber das mit dem Haus und dem roten kreuz ist ja kein schöner Verwendungszweck . Ich drück Dir die Daumen , dass es schnell geht !

    GLG, Katrin

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  4. Die Tasche ist sehr schön geworden und ich finde es ganz toll, das Du dadurch auch noch ein Erinnerungsstück an Deinen Opa verwenden konntest.

    LG von Juliane

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  5. Hallo Heike,typisch für eine echte Patchworkerin. Aus etwas negativen kann sie noch etwas positives machen. Vielleicht hättest du ohne diesen "Ausflug" diese Tasche nie genäht. Und-keine Sorge-alles wird gut!!! Grüße von R.

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