Dienstag, 31. Mai 2011

Ganz schnell

bin ich jetzt heim. Die ersten Regentropfen klopften schon auf das Autodach. Nun liegt die ganze Wollpracht im Wohnzimmer und heute Abend werden wir uns vorkommen wie im Schafstall (Ihr wisst schon, was ich meine).
Aber schön ist sie doch und der Aufwand lohnt allemal.
Noch immer nichts Genähtes.  Aber ich hoffe, Ihr nehmt mir das nicht übel. Gestern war es recht spät geworden und so war nur noch Zeit fürs Spinnrad. Immerhin ist es wieder ein schicker Schal geworden, der nun aus der Leine trocknet.
Nachher muss ich noch mal nach Hause düsen, um die eingeweichte Wolle noch schnell zu waschen. Nachmittags soll es vielleicht regnen. Bis dahin muss sie trocken sein. Vielleicht nähe ich auch noch schnell ein paar Säcke aus Gardinenstoff und hänge diese auf die Leine. Das hätte zum Vorteil, dass der Wind die Wolle nicht forttreiben kann. Schließlich will ich sie alleine behalten und nicht auch noch mit Nachbars teilen.
Und heute wird genäht, versprochen!

Montag, 30. Mai 2011

Ihr wartet sicher schon auf ein Lebenszeichen. Ich kann nur sagen, ich hatte ein spannendes Wochenende. Am Freitag habe ich mir dafür erst einmal ein Leinenkleid genäht-fast knöchellang und in hellem blau. leider habe ich davon kein Bild. Samstag war nun Klassentreffen angesagt. Für mich war es ein Wiedersehen nach ....35 Jahren. Man mag garnicht an die Zeit denken. Etwas unschlüssig stand ich am Treffpunkt, natürlich so, dass ich alles begutachten konnte und trotzdem nicht auffiel. Erst als eine fünfte Peron zu zwei Pärchen (?) dazu stieß, fasste ich mir ein Herz. Ich habe keinen gekannt. Vage kamen Bilder aus dem Gedächtnis hervor. Als wir uns das letzte Mal sahen, waren wir noch alle Kinder und die Jungs noch mehr als die Mädels. UMGEKEHRT WARS NOCH SCHLIMMER. Keiner, nicht einer, hat mich erkannt. Wir haben so viel gelacht, Erinnerungen ausgetauscht, über "gebrochene Herzen" gelacht. Besonders nett fand ich ja eine Begebenheit, als ein "Junge" zu mir beim Besuch des ehemaligen Physikraums sagte, dass er mir seine einzige Physikzwei verdanke. Strafversetzt aus der Jungsecke hat er hemmungslos bei der Arbeit bei mir abgepinselt. Da hat er sich noch daran erinnert. Ist das nicht ulkig? Es war so ein schöner Abend. Für mich ist der Besuch in meiner alten Heimatstadt immer wie ein "Nachhausekommen". Es geht zum Glück nicht nur mir so. Und vielleicht....irgendwann...So ist das mit den Wurzeln.
Gestern haben wir dann noch Bad Langensalza besucht. Ich kannte immer nur den Bahnhof von unzähligen Zwischenhalten zu früheren Zeiten. Ich kann Euch einen Ausflug dahin nur empfehlen. Ein schönes Städtchen, dass uns im Sommer sicher noch einmal sehen wird.
Hier seht Ihr das Rathaus mit dem mittäglichen Figurenspiel. und dem Geläut.
Am Abend habe ich wieder Wolle gewaschen und gesponnen. Man muss ja auf die kalte Jahreszeit beizeiten vorbereitet sein.

Freitag, 27. Mai 2011

Gestern haben wir uns mit Retseverwertung beschäftigt. Es hat richtig Spaß gemacht, nur Bilder gibt es noch nicht. Diese gibt es aber von der fertigen Wolle. 150 G sind es geworden und ganz kuschlig weich. Inzwischen habe ich diese Variante noch mit altrosa auf dem Spinnrad.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Nach einem schönen und kreativen Abend mit den Mädels unserer IG war natürlich nicht mehr viel Zeit. Trotzdem habe ich noch eine Spule handkardiertes Garn gesponnen. Sogar das Zwirnen habe ich angefangen. Ganz kuschlig weiches Garn soll es werden und ist aus Gotlandwolle (Hallo Silke in P. ich brauche Nachschub!), Rhönschaf, wald- und Wiesenschaf, pflaumenbaumrindegefärbt, und Mohairlocken. Verzwirnt wird wieder mit Alpka.

oben das Singelgarn, unten schon verzwirnt
Die gleiche Mischung habe ich noch mit holundergefärbter Wolle, also grau-weiß-altrosa. Auch eine tolle Mischung, die ich dann ausprobiere.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Nun will ich Euc meine Weste zeigen. Sie ist Freitag Nacht fertig geworden. Auch nach der Wäsche ist sie wunderbar weich und hat die Form behalten.

Das WE hatte ich ja auf den Märkten zum Spinnen genutzt. Gestern habe ich das letzte Garn gezwirnt.  Aus einem Strang hatte ich einen Schal gestrickt, dieser ist jetzt in Crawinkel. Den gleichen seht Ihr hier (Wald- und Wiesenschaf, Röhnschaf, Merino, Locken):

An diesem hier werde ich aber noch etwas ausprobieren. Dazu aber später mehr.
Das rote Garn besteht aus Merino, Bambus, Alpaka und Perlen. Ich weiß noch nicht genau, was es  werden soll. Mal sehen.


Dienstag, 24. Mai 2011

Häuser

Am Freitag standen bei mir mal Häuser auf dem Programm. Musste sie doch auch mal ausprobieren, nachdem ich mal in dieses Buch "Häuserpatchwork" hinein geschaut habe. Es soll mal ein Kissen werden, habe ich mir vorgenommen, vielleicht auch zwei Kissen und vielleicht auch eine Decke für ein Bett. Dann reicht es aber.
Ganz schön schief die Sache. Aber doch irgendwie schön. Nur so ganz ist die freie Schneidetechnik nicht mein Ding. Ich bin eher der Tüftler, Ausprobierer und so werden bei mir die Nähte meist ziemlich exakt. Das hat eben Vor- und Nachteile.
Heute steht bei mir eine Kinderwagendecke auf dem Programm. Zumindest die gestickten Blöcke nehme ich heute noch in Angriff. Vorher warten jedoch noch zwei große Maurerbottiche mit eingeweichter Schafwolle auf mich. Waschen und trocknen und die nächste Wolle einweichen, ist dann angesagt. Zwei große Säcke standen gestern vor meiner Gartentür, schöne weiße Wolle, kaum dreckig. Ich glaube, mein Spinnrad könnte Tag und Nacht laufen. Die nächsten Ideen spuken schon in meinem Kopf herum und ich hoffe, dass ich sie nicht vergesse, bis die Zeit gekommen ist.

Montag, 23. Mai 2011

Markttage oder Kulturtage?

Es war ein schönes und anstrengendes Wochenende. Zum Spargelmarkt waren wir, wie schon erwartet, der "Kulturteil". Mit so viel schönen Sachen abseits des Spargels hatte man garnicht gerechnet. Da wurden die Spinnräder bestaunt, ebenso wie die flinken Finger daran. Manch einer wollte gar nicht glauben, dass Wolle nicht kratzen kann und ließ sich gern vom Gegenteil überzeugen. Unsere Wollkreationen fanden viel Bewunderung. Und manchen Gast sehen wir sicher wieder.
Ich habe gleich am Sonntag gut 100 km weiter im Kloster Veßra die ersten Standsbesucher wieder getroffen. Das war ein Spaß. Im wunderschönen Ambiente des Klosters flatterten die Hundertwasserquilts im Wind. Viele Gäste waren da und einiges wechselte den Besitzer. Ich habe schönes Garn gesponnen und war superglücklich über die vielen netten Besucher. Vielleicht habe ich auch den Einen oder Anderen dazu gebracht, spinnen zu lernen, zu stricken oder zu nähen. Es wäre schön, wenn die alten Handarbeitstechniken nicht ins Vergessen geraten.
Für nächstes Jahr wurde schon eine Spontanpatchworkausstellung in das Programm des Klostermuseums mit aufgenommen. ich werde euch rechtzeitig informieren.
jetzt heißt es est einmal wieder aufräumen, Bestellungen fertig machen und.....


Freitag, 20. Mai 2011

Und hier ist es

das "Sorgenkind" der letzten Woche. Nach einem Samstag im Laufschritt zwischen Näma und Schneidetisch, kam ein Donnerstag mit Quilten. Doch wir haben es gestern mit vereinten Kräften geschafft und das Teil in guten drei Stunden gequiltet. Mein Nähtisch ist noch nicht so optimal, weshalb das Teil immer wieder runter rutschte. Jetzt sind wir aber mit dem ergebnis sehr zufrieden. Heute wird noch das Binding angenäht und morgen wird sich ein kleiner (großer) Junge hoffentlich darüber freuen.
Für mich heißt es nun am Nachmittag packen und sortieren. Ihr findet mich morgen auf dem Spargelfest in Herbsleben an unserem Gemeinschaftsstand mit Katrin und Konny . Samstag ist dann Fest in Kloster Veßra. Darauf freue ich mich ganz besonders. Eine Hundertwasserausstellung wird es geben und ich bin gespannt, ob den Besuchern mein Turm gefällt. 
Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende.... 

Mittwoch, 18. Mai 2011

Gestern habe ich mit der Tasche gekämpft. Der RV wollte einfach nicht so wie ich. Leider ist sie etwas klein geworden. Aber jetzt kann ich messen und die nächste wird größer.
Ein bisschen betüdeln muss ich sie noch. Ein Kettchen mit Perlen oder sowas in der Richtung. Auch muss ich innen noch versäubern. Dazu hatte ich gestern keinen Schneid mehr.
Bei meiner Weste bin ich am zweiten Vorderteil. Sie wird ja im Ganzen gestrickt. So könnte ich es vielleicht bis zum WE schaffen.

Dienstag, 17. Mai 2011

Manchmal kommt es vor, dass man etwas anderes macht, als man sich vorgenommen hat. Nachdem ich gestern die Taschen bei Katrin gesehen habe, musste ich was anderes machen. Kurzerhand wurde die Stickmaschine angeschmissen. die Stickdatei wartete schon länger im Speicher. leider dauert das Sticken so seine Zeit. Deshalb ist die Neue auch noch nicht fertig.

Meine Weste wartete ja auch noch auf mich. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sie bis zum Wochenende fertig wird. Ich bin begeistert über ihren schönen Griff. Merino, Gotland und norwegische Lammwolle vertragen sich ganz gut. Ach, fast hätte ich vergessen , dass auch noch eine Portion mit Pflaumenbaumrinde gefärbte Schafwolle von meinem Mann dabei ist. Es ist eine seiner Testfärbungen (er macht nur Testfärbungen).

Montag, 16. Mai 2011

Jetzt ist die ganze Wolle gewaschen und trocken. Auch angesponnen ist die Coburger Fuchsschafwolle und der erste Strang hängt zum Trocknen. Meine Weste ist schon halb fertig. Für sie musste ich auch noch mal eine Farbe nachspinnen. Der Strang trocknet nun hoffentlich auch, denn bis eben hat es geregnet.
Samstag haben wir an einem Wolfsquilt genadelt und ich hoffe, Franziska gibt mir mal ein Bild davon, damit ich ihn Euch zeigen kann. Den ganzen Nachmittag sind wir nur im Laufschritt zwischen Maschinen und Schneidetisch gewuselt. Am WE muss das Teil fertig sein.
Den Sonntag habe ich ganz in Ruhe mal eine Tasche genäht. Wollte schon lange mal den Schnitt von "Traumschnitt" ausprobieren. Er ist etwas kleiner als meiner und auch nähtechnisch anders. Ich habe meine Teile gleich mit Futter versehen und die Nähte dann mit einem Stoffstreifen umnäht. Bei Dana wird eine Extratasche genäht. Das ist sicher die elegantere Lösung. Aber beide Varianten haben so ihre Tüftelecken.
 Sie wird mich auf jeden Fall am Wochenende auf den Spargelmarkt in Herbsleben begleiten und evt. dann auch auf den Kunst- und Handwerkermarkt am Sonntag im Kloster Veßra. Diesen kann ich Euch nur empfehlen. Sehen wir uns?

Samstag, 14. Mai 2011

Nachdem das Bloggen gestern nicht ging, nun heute ein paar Bilder vom Donnerstag.
Mal was ganz anderes aus alten Nachthemden, Spitzen ect.: Die Tunica ist noch nicht fertig.


Donnerstag, 12. Mai 2011

Gestern war wieder Wollewaschtag. Die zweite Ladung liegt nun zum Trocknen. Jetzt heißt es Daumen drücken, damit das Wetter hält. Die gleiche Menge steht noch ungewaschen im Garten.
gestern ist auch das zweite Teil meines Pullovers aus Bouclegarn fertig geworden. Ich bin sehr zufrieden. Nur ganz kleine Ärmel kommen noch dran.
Auch muss ich mich noch entscheiden, welche Seite die Äußere wird.
Von Kathrin habe ich neuen Wollnachschub bekommen. Der wird jetzt mit Artgarn verstrickt. Das geht fast von alleine.

Sieht das nicht gut aus? Und so weich...
Doch heute ist Nähtag. Mal sehen, was ich so schaffe.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Waschtag

oder sollte ich besser sagen Waschabend? Na jedenfalls habe ich gestern die Vliese der ersten drei oder vier Schafe gewaschen. Heute morgen fanden sie ihren Platz auf der Terrasse zum Trocknen und ich hoffe, dass es nicht regnet.



Für meine Weste habe ich auch wieder gesponnen. Ich liebe dieses Garn mit den Locken und dem unregelmäßigen Verlauf.

Dienstag, 10. Mai 2011

Ich habe zwar den ganzen Samstag an der Nähmaschine zugebracht, aber zum Zeigen gibt es davon nichts. Am Sonntag war so schönes Wetter, dass ich ganz spontan mal gefärbt habe, zum Einen Kaltfärbung zum Anderen Heißfärbung mit EMO-Farben. Den Unterschied kann man deutlich sehen.


Gestern Abend kam dann die erste Lieferung Wolle ins Haus. Nun liegt der erste Teil des Cobuger Fuchses schon im Bad um morgen hoffentlich noch zu trocknen. Ich freue mich schon.

Freitag, 6. Mai 2011

Gestern habe ich das erste Mal mit Wachstuch gearbeitet. Nach dem neusten Buch von mymaki ist ein Gartenpolster entstanden. Es ging eigentlich ganz flott. Am längsten habe ich gebraucht, die Kordeln einzuziehen und die Noppenfolie zu rollen. So richtig zufrieden bin ich noch nicht mit der Folie. Irgendwie ist es zu wenig. Man braucht 60*120 für jede Seite. Meine Rolle hat, glaube ich, nur 40 cm Breite.
Dann habe ich natürlich noch etwas gesponnen. Da ich eine Weste stricke, brauchte ich Nachschub in Artgarn.
Und hier ist sie: Gotlandschaf mit Mohair, W-Locken und pflaumenbaumrinde gefärbte Ichweißnichtwolle.
Wunderbar weich und ein schöner Hingucker.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Verschiedentlich wurde ich schon gefragt, ob der Turm noch Nachfolger bekommt. Ich denke, nein. Hatte ich doch schon früher kleinere Häuser, eher romantisch, genäht. Diese sollten mal ein kleines Dorf werden für die Weihnachtszeit. Aber bei Retorten verliere ich schnell die Lust. So groß sind die Möglichkeiten der Abwechslung nicht und ich glaube, bei dem Hundertwasser wäre es ähnlich. Es steht auch schon jetzt das Problem, wohin mit dem Teil nach der Ausstellung. So richtig paßt es nicht in unser Domizil.
Meine Vorbereitungen für unser Treffen in Büßleben am Samstag sind fast fertig. Der Kurs am Abend in Reichmannsdorf ist auch gedanklich fest und so habe ich mir gestern ein bzw. zwei neue Projekte gegönnt. Eine Freundin wartet schon länger auf einen Läufer. Nun ist er zugeschnitten und zum Teil genäht. Und unser Wozi braucht ganz dringend einen großen Quilt. Dieser ist nun auch schon zugeschnitten und die ersten beiden Blöckchen liegen brav nebeneinander. Ich freue mich schon auf ihn.

Meine Planungen sehen für jeden zweiten Tag einen Block vor. Dann könnte ich Ende Juni mit allem fertig sein. Na mal sehen. Da kommt bestimmt noch ein Haufen (Wolle) dazwischen. Die Schafschur hat begonnen und ich freue mich schon auf die frisch geschorene Wolle.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Jetzt weiß ich es genau

Die Ausstellung ist am 22.05.2011 im Kloster Veßra. Ein Besuch lohnt bestimmt.

Fertig

 bin ich mit meinem "Hundertwasser". Während andere Quilts an der Wand hängen, steht meiner auf eigenen "Füßen". Ich hoffe, Regina nimmt ihn trotzdem mit zur Ausstellung im Kloster Veßra. Ich werde sie mal fragen, wann genau der Termin ist.
Also mir gefällt er gut. Mein Mann hat mit an der Zwiebel gebastelt, bis sie die richtige Rundung hatte. Das ist garnicht so einfach. Man verschätzt sich ganz schnell und bekommt dann so einen ausufernden Kloß.
So kann ich heute in aller Ruhe wieder spinnen und stricken. Schließlich haben wir gestern wieder beisammen gehockt und fleißig  Pläne geschmiedet und neue Sachen ausgedacht.

Dienstag, 3. Mai 2011

Babe ist ganz schön fleißig. Man könnte auch sagen, wir haben uns angefreundet und harmonieren ganz gut. Manchmal rutscht sie noch durch das Wozi. Sie ist ziemlich leichtgewichtig. Auch weiß ich noch nicht so richtig, wo die Stellen zum Ölen sind. Immerhin besteht das Teil aus Plast(ik)e. Beim Zoll legt man da Wert drauf. So wurde Babe als Spinnmaschine aus Plastik eingeordnet und so brauchte ich nicht so viel Zoll zahlen. genauer gesagt nur 1,7 %. Wenn die MWSt. nicht gewesen wäre, hätte sich die Fahrt nach Erfurt nicht mal gelohnt.
Nun habe ich schon 5 Mützen gestrickt. Jetzt ist es an der Zeit mal was neues zu nadeln. Eine Idee habe ich natürlich auch schon.

Montag, 2. Mai 2011

Darf ich vorstellen

"Babe" -
meine Begleiterin für Außenaktivitäten. Sie ist ganz schön flott und so ist die erste Wolle schon verstrickt.