Freitag, 4. März 2011

Gestern war andlich mal wieder volles Haus. Lachend und schwatzend wurden Stoffe hin und her gewendet, geschnitten, genäht, getrennt. Zwei versuchten sich in freier Schneidetechnik, eine kämpfte mit Applikationen und eine nähte eine Tasche. Es ist schön zu sehen, wie aus "Patchworkkindern" "Patchwork-Jugendliche und -Erwachsene" werden. Da kribbelt es in den Händen und neue Ideen werden geboren. Dafür war ich gestern allerdings zu müde. Die Pollen machen dann den Rest. Mit tränenden Augen eine Nadel einzufädeln ist dann wohl doch nicht so toll. Beim Spinnen brauch man ja nur Gefühl in den Fingern. Und so habe ich dann halt gesponnen. Zur Zeit ist eine wunderbare Merino-Maulbeerseidenmischung auf meinem Spinnrad. Da der Faden sehr dünn wird, geht es nur sehr langsam. Auf den Bildern seht ihr die Arbeit von zwei Abenden mit jeweils zwei Stunden.
Und soll ich Euch was sagen? Es kommt ein tolles Wochenende auf mich zu. Morgen treffen wir uns in Büßleben zum Patchen und Sonntag ist Stoffmarkt in Potsdam. Und dann lass ich mich von Muttern verwöhnen und werd mal richtig ausschlafen.
Bis dann....


tunden.

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